Magenspiegelung

Die Magenspiegelung umfasst in der Regel die Untersuchung der Speiseröhre, des Magens und des Zwölffingerdarms. Auch werden bei jeder Untersuchung routinemäßig völlig schmerzfrei Gewebsproben entnommen um den so genannten Heliobacter pylori zu bestimmen.

Magengeschwüre, Gastritis, Zwölffingerdarmgeschwüre, Schädigungen der Speiseröhre bei Beschwerden wie Sodbrennen, bösartige Tumore, etc. können dabei erkannt und anschließend richtig behandelt werden.

Unmittelbar vor der Untersuchung wird Ihnen der Ablauf genauestens erklärt, damit Sie beruhigt sein können. Dann erhalten Sie eine örtliche Betäubung und – auf Wunsch – ein angsthemmendes und beruhigendes Medikament.

Sie können beruhigt in die Untersuchung gehen!

Bei Verabreichung eines beruhigenden Medikamentes bedenken Sie bitte, dass Sie vor der Untersuchung organisieren, dass Sie abgeholt werden, da grundsätzlich eine Verkehrstüchtigkeit nicht gegeben ist.